Minerva-Bandfoto

" Auf “Germinal“ gibt es unendlich viele schöne Kleinigkeiten zu entdecken, MINERVA bewegt sich erfreulich abseits eingetretener Pfade, ohne schräg oder verquer zu wirken und besticht durch eine Vielzahl an Ideen und eine hohe Eigenständigkeit. Für mich ein absoluter Anwärter für den Jahrespoll im Grenzbereich zwischen Psychedelic und Progressive Rock." (Hooked on Music, Review)

Postrockig dahin mäandernde Passagen, die aber immer wieder in hardrockige Ausbrüche münden. Jazzige, canterbureske Anklänge mischen sich ein, gerade wenn sich der Saxophonist in den Vordergrund spielt. Ansonsten dominiert die Gitarre mit feinen Soli, fetten Riffs, percussivem Picking, WahWah-Einlagen und so weiter Minervas Klangwelt ganz ordentlich. Dazu umgarnen immer wieder hochmelodische Basslinien das Geschehen und im Untergrund wuselt dynamisch-vertracktes Schlagwerk vor sich hin.Vergleiche sind hier schwierig, Minerva ziehen schon ein recht eigenes Ding durch."
(Babyblaue Prog-reviews)

"MINERVA platzieren sich im vorderen Drittel ihrer Zunft – “Germinal” ist ein buntes wie stringentes Album zwischen Psychedelic, geradaus geradeaus gerichtetem Rock und einigen krautigen Schrullen geworden, das keine Vergleiche scheuen muss, wobei sich dieBand eine erfreulich unkalkulierte Herangehensweise bewahrt hat, ohne auf griffige Songs zu verzichten. Newcomer-Tipp spätestens Jetzt!"
(Music-reviews, andreas Schiffmann)

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